Samstag, 20. Januar 2018

{100 Creative Challenges} #25 - "Die Sprache des Universums"

Hallo, alter Feind, wie geht's?
Lass dich von einem ungeliebten Schulfach aus deiner Schulzeit für ein visuelles Werk inspirieren.



Oh, Mathematik. Immer die Stunden, in denen ich am häufigsten auf die Uhr während der Unterrichtszeit geguckt habe, in der Hoffnung, dass *das* schnell vorbei ist. Und wenn der Mathelehrer nicht da ist, dann war das ein guter Tag - ein besserer, wenn es eine Doppelstunde war. Außer die Vertretung will Mathe machen. Und der Stoff... irgendwann ab der 8. Klasse habe ich den Faden verloren, als die Zahlen immer weniger wurden und die Buchstaben immer mehr wurden. Abschlussnote der Realschule eine glatte 5. Und in der FOS ging es mit Ach und Krach weiter... nur 3 Punkte im ersten Jahr und ein anstrengender Lehrer, der optisch genauso wie Professor Snape aussah. In der 12. Klasse hatte ich einen netten Lehrer und 6 Punkte in einer Schulaufgabe, also quasi eine 4 plus, das war das höchste aller Gefühle für mich, als hätte ich 15 Punkte geschafft. Und da haben wir auch Stochastik durchgenommen, die gefiel mir sogar ein bisschen, und letztendlich hat sie mir beim Fachabi den Hintern gerettet, 4 Punkte, also eine 4 minus, aber wenigstens keine 5. Was war ich so erleichtert...

Aber an sich finde ich Mathematik als Sprache des Universums durchaus sehr interessant und es hat mir Spaß gemacht, die vertrauten Formeln für dieses Werk wieder herauszusuchen. Kennt ihr sie noch? Könnt ihr auch meinen vitruvianischen Menschen entdecken? ^__^

Wie war es bei euch mit Mathe? Yay oder nay? Welche Fächer habt ihr sonst nicht gemocht?

Habt ihr Lust auch bei meinen 100 Creative Challenges mitzumachen? Mehr Infos findet ihr hier.

Kommentare:

  1. Awww, was für tolle Farben! *____*
    Ich mag auch, dass die Formeln durch den schwarzen Untergrund so schön herausstechen.

    Mathe war auch mein absolutes Hassfach -.- Ab der 5. Klasse war ich raus und ich schwankte immer zwischen einer 4 und 5 (dank Nachhilfe meistens eine 4). Ab der 12. Klasse hatte ich ebenfalls einen netten Lehrer und schrieb prompt bessere Noten :)
    Aber Physik fand ich fast noch schlimmer als Mathe :/

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    1. Danke. ^__^

      Was ein netter Lehrer so alles ausmachen kann. Mein "Professor Snape" war immer so fordernd gewesen und auch etwas überheblich gewesen. Wenn er das Mathebuch in der Hand hatte, kam auch schon mal ein "Wir machen diese Aufgabe hier, nein, das ist zu leicht, wir überspringen die hier." -.-

      Physik ging in der Realschule noch, da wir nie Vorwissen aus den vorherigen Jahrgängen gebraucht hatten und nur den behandelten Stoff lernen mussten. Mochte ich aber auch trotzdem nicht. D:

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  2. Ein wunderschönes Bild!
    Als Dyskalkulenikerin hatte ich meine liebe Mühe mit Mathe :/ Je höher die Stufe, desto schlechter die Noten. Die Basisübungen verstand ich meistens, aber sobald es darum ging, eine Formel in die nächste einzubauen, war bei mir Schluss :'(
    Dafür fände ich Mathe eigentlich sehr interessant und spannend. Aber es wollte einfach nie...

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    1. Danke, oh ja, da geht es mir ähnlich wie bei dir. Ich wollte Mathe immer verstehen können, so als Sprachenfan, aber es hat nie geklappt.

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  3. Moshi moshi, Hotaru.
    Ich denke wir können einen Verein gründen; Mathematik wurde für mich in der Schule irgendwann Synonym für kryptische Denke. Nope, meine Denkstrukturen passen damit nicht wirklich zusammen. Funktionsgleichungen, Sinusfunktionen, Differentialrechnung - yikes! :-)
    Im Fachrechnen der Berufsschuljahre hatte ich dann endlich meine Einser-Erlebnisse; war also eine gute Entscheidung, nach der Mittleren Reife vom Gymnasium abzugehen. :-D

    Ich erwähne einmal mein Lieblingsfach "Geschichte"...
    Wobei ich mit dem Gros der anderen Fächer mein Auskommen hatte (Physik/Chemie wurden mit den Zeit aber immer "unübersichtlicher").

    Der Menschen mit den ausgefächerten Gliedmaßen ist ziemlich augenscheinlich über die rechte Seite ausgebracht. Sehr feminin übrigens. :-)

    Schöne Arbeit - zumal in meiner Lieblingsfarbe.

    bonté

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    1. Danke, das freut mich. :)

      "meine Denkstrukturen passen damit nicht wirklich zusammen." - das gefällt mir, das merke ich mir für den Fall, wenn jemand das Thema wieder erwähnt. :)

      Geschichte war auch immer mein Lieblingsfach gewesen - zusammen mit Englisch.

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