Sonntag, 24. April 2016

52/17 Schlüsselwörter - "Kindheit"


Mein letztes April-Schlüsselwort ist "Kindheit".



Matilda (1996)

Matilda ist ein recht intelligentes Kind, das sich schon immer für Bücher begeistert hat und ist, wie sie später feststellt, auch noch mit einer telekinetischen Begabung gesegnet. Ihre Eltern sind jedoch von egoistischer Natur und interessieren sich nur für sich selbst sowie für das, was so im Fernsehen läuft. Als sie endlich zustimmen, dass Matilda eine Schule besucht, entpuppt diese sich als ein Albtraum, denn die Direktorin Knüppelkuh ist eine wahre Tyrannin, die grob mit ihren Schülern umgeht. Matilda setzt sich daher mit ihren besonderen Fähigkeiten zur Wehr...


Als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, habe ich mich gleich in ihn verliebt. Matilda war mir einfach so ähnlich. Ich hätte sie gern zur Freundin gehabt. Bücherwürmer rocken einfach. ^____^

Kommentare:

  1. Oh ja, Matilda war/ ist schon mächtig cool :) Protagonistinnen wie sie habe ich in Büchern und Filmen immer sehr gemocht.

    AntwortenLöschen
  2. Huhu,

    ja, Mathilda mochte ich auch sehr.

    Ich hab jetzt noch Nachbarn übrig. Eine optimale Lösung ist das nicht, aber besser als nichts.

    Hier also meine Nachbarn:

    http://corlysmoviewelt.blogspot.de/2016/04/52-schlusselworter-9-nachbarn.html

    LG COrly

    AntwortenLöschen
  3. Yum tuv, Alice.
    Obschon ich einige Filme zu Thema in Sammlung habe, fiel mir spontan 'Now And Then' zum Thema ein; wohl weil er mit Gaby Hoffmann, Thora Birch & Christina Ricci gleich drei der Schauspielerinnen meiner (langen) Liste, als Freundinnen, vereint (der Film ist von 1995). Es geht um die kleinen Sorgen zwölfjähriger Mädchen, die in einer Wohn-Vorstadt der frühen Siebziger leben. Endlich sind Sommerferien, aber die großen, Erwachsenenprobleme legen einen Mehltauschleier über all den möglichen Spaß. Dennoch versuchen die Mädchen in ihrer Freundschaft all die, irgendwo von einer "Außenwelt" kommenden, Schwierigkeiten & Veränderungen zu kompensieren; sie wagen sich selbst ins Leben hinaus - ein Abenteuer.
    Die Chemie der Figuren, wie der vier Jungschauspieler - Ashleigh Aston Moore (1981-2007) vollendet das Quartett - stimmt. Weil oder obwohl sie unterschiedlichste Charaktere spielen. Ein wärmendes Gefühl der Bedeutung von Freundschaften fängt einen schnell dabei ein.

    Einziger Wermutstropfen, die Rahmenhandlung der erwachsenen Freundinnen, die unnötig, zerfahren & schlecht gespielt ist. Am schlimmsten aber, die eigentliche Story immer wieder unterbricht.

    Weswegen im Archiv meine Version eines TV-Mitschnitts ohne Rahmenhandlung steht; dank der Rekorder-Festplatte.
    Sozusagen einzig & allein 'Then'. :-)

    bonté

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ach... "Now & Then" habe ich in meiner frühen Jugend geliebt. Wirklich ein toller Film und total witzig beim Geschlechterkampf. :D
      Die Erwachsenen-Szenen fand ich auch recht nervig. :(

      Löschen
  4. Letzten Wochenende habe ich mir zufälligerweise Matilda angeguckt, auch eines meiner Lieblingsfilme aus der Kindheit, dass ich bestimmt schon zigmal angeguckt habe :))))

    AntwortenLöschen
  5. Den Film mochte ich auch sehr gerne :)

    Ich würde deinem Blog gerne per Mail oder Google Friend Connect folgen, habe aber leider keine dementsprechende Folgemöglichkeit gefunden. Bietest du das zufällig an? Vielleicht habe ich es ja übersehen.

    LG Katharina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Leider nicht direkt.

      Aber in deinem Blogger-Dashboard müsstest du theoretisch einfach meinen URL eingeben können, um mir via GFC folgen zu können.

      Danke, dass dich mein Blog interessiert :)

      Löschen
    2. Gerne :) Das mit dem Blogger-Dashboard klappt leider nicht, da ich anscheinend schon mehr Blogs folge als erlaubt ist. Aber ich folge dir jetzt über Bloglovin :)

      Löschen

Eine kleine Bitte: Hinterlasst einen Stern *, wenn ich auf eure Fragen bzw. Kommentare hier auf eurem Blog/eurer Seite reagieren soll. Ich merke es mir dann, ansonsten antworte ich gleich hier. :)