Donnerstag, 30. April 2015

Die Bücher von 2015 [April]

Ich hatte im April leider nicht so viel Zeit zum Lesen, erst zum Ende hin wurde es besser. Übrigens, heute ist der letzte Tag für meine Verlosung zum Welttag des Buches.  ^__^


Buch #12 [dt. - 580 Seiten]
Kazuaki Takano
Extinction
{Inhalt} Jonathan Yeager wird im Auftrag der amerikanischen Regierung in den Kongo geschickt. Bei einem Pygmäenstamm sei ein tödliches Virus ausgebrochen. Die Verbreitung müsste mit allen Mitteln verhindert werden. Doch im Dschungel erkennt Yeager, dass es um etwas ganz anderes geht: ein kleiner Junge, der über unglaubliche Fähigkeiten und übermenschliche Intelligenz verfügt, ist das eigentliche Ziel der Operation. Kann es sein, dass dieses Geschöpf die Zukunft der Menschheit bedroht? Yeager weigert sich, das Kind zu töten. Er setzt alles daran, den Jungen in Sicherheit zu bringen. Eine gnadenlose Jagd auf die beiden beginnt.
Ich habe wirklich ewig für das Buch gebraucht. Denn es ist ein naturwissenschaftlicher Politthriller. Besser kann ich's nicht ausdrücken, aber es gab Seiten, da habe ich jedes Wort lesen können und trotzdem nichts verstanden. Biochemie war noch nie meine Stärke. Aber dennoch konnte ich der Handlung folgen. War durchaus spannend und interessant, besonders zum Schluss hin.



Buch #13 [dt. - 460 Seiten]
Trevor Shane
Paranoia 01 - Der Hinterhalt
{Inhalt} Seit er 18 Jahre alt ist, ist Joseph ein Killer. Ein Anruf genügt und Joseph nimmt die Verfolgung auf. Warum er das tut, kann er nicht sagen. Er weiß nur, dass ein unerbittlicher Kampf zwischen zwei verfeindeten Gruppen entbrannt ist - und dass er auf der Seite der Guten steht, für die er aus tiefster Überzeugung kämpft. Nur wer zuerst tötet, wird überleben, denn der Gegner lauert überall, und jeder, der seinen Weg kreuzt, kann sein Mörder sein. Lange Zeit geht alles gut, doch dann gerät er an einem einsamen Strand in New Jersey in einen Hinterhalt, der ihn beinahe das Leben kostet. In letzter Sekunde kann er entkommen und flieht nach Kanada, wo ihm allerdings ein verhängnisvoller Fehler unterläuft: Er begegnet Maria und verliebt sich unsterblich in sie. Doch damit verstößt er gegen ein ehernes Gesetz, und die gnadenlose Rache seiner Feinde ist ihm sicher.
In der Bahnhofsbuchhandlung habe ich versehentlich den letzten Band der Trilogie gekauft, weil mich der Inhalt interessierte. Es war auf dem Buchcover nicht sofort ersichtlich, dass es eine Fortsetzung war. Tztz. Aber ich bereue es nicht, den ersten Band, den ich vielleicht nie gekauft hätte, trotzdem gekauft zu haben, denn das Buch war ziemlich fesselnd, obwohl ich Joseph, aus dessen Sicht das Buch erzählt wird, nicht so sympathisch gefunden habe.




Buch #14 [dt. - 368 Seiten]
Tim O'Rourke
Ich sehe was, was niemand sieht
{Inhalt} Charley sieht Dinge, die sonst niemand sieht. Ihre Visionen sind wie Blitze, kurz und intensiv - ein Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs. Charley ist felsenfest davon überzeugt, dass sie Verbrechen sieht. Niemand glaubt ihr, bis auf Tom. Der attraktive junge Police Officer bearbeitet gerade seinen ersten Fall: ein totes Mädchen, das auf Bahngleisen gefunden wurde. Während die Polizei noch nach der Todesursache sucht, hat Charley wieder Visionen: ein anderes Mädchen, Schreie, das Rattern eines Zugs...
Spannend und schnell in einem Rutsch gelesen, auch wenn ich leider schon vor der Hälfte des Buches rausgekriegt habe, wer der Mörder ist. Ich habe wohl schon zuviel "Sherlock" geschaut. ^__^

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