Sonntag, 2. November 2014

[NaNoWriMo] Sonntagsgedanken #1


So, der erste Tag des NaNoWriMos liegt hinter mir. Wie habe ich abgeschnitten?



5867 Wörter! Letztes Jahr mit "Kind A" war's am ersten Tag 4719 Wörter. Also heuer diesmal deutlich mehr. Und das nur weil "Schlag den Raab" ausgefallen ist, in dieser Zeit konnte ich tatsächlich fast 1000 Wörter schreiben. Hihi. ^_^

Ich freue mich aber auch sonst, dass ich relativ gut vorangekommen bin. Und das, obwohl ich das gleiche Problem wie damals hatte, ich habe nur bisher sehr wenig Dialog einbauen können. Aber diesmal fand ich es einfacher, weil ich schließlich von Anfang an vierzehn Charaktere zur Verfügung habe.

Die Charaktere sind mir alle einigermaßen sympathisch und besonders Elion, die kleine Rebellin, ist wie vermutet mir sehr ans Herz gewachsen. Mal sehen, ob ich noch mit dem eigentlichen "Held" Tobin richtig warm werden kann. Warum sind es immer die Nebencharaktere, die bei mir so gut ankommen?

Übrigens habe ich den Titel doch geändert. Aus "Paradise of the Abandoned" wird nach längerem Überlegen simpel "Die Paradieskinder". Ein Cover dazu habe ich auch schon im Vorfeld gebastelt. Hehe.


Bei Twitter habe ich schon ein paar Zeichnungen gezeigt. Szenen, die Bezug zu meiner Story haben. Ich zeig sie auch einfach mal hier via Links.

Statuen von sogenannten "Nachtriesen"

Der "Vieläugige", im Hintergrund ein Tier, für das noch ein Name gesucht wird

Auch für diese Wesen suche ich noch einen passenden Namen.

Mikon und Jovan der Jüngere beim Lesen eines Märchens

Ich hoffe, in einer Woche ziemlich gut vorangekommen zu sein. Es wird dann sicher auch vielleicht ein paar weitere Zeichnungen geben. Ich liebe es einfach zu meinen Storys nebenbei zu zeichnen. Es gibt mir dann eine bessere Vorstellung davon, wie meine Charaktere aussehen, wie ihre Eigenschaften sind und wie eine bestimmte Situation auf sie wirkt. ^_^

Erster Satz:
Als sie mit einem Lächeln auf den Lippen starb, wehte auf einmal der Vorhang weit ins Zimmer und es war, als wäre ihre Seele gerade in den grauen Himmel hineingeflogen.

Was mir gefällt:
Er legte den Stein auf die Erde und machte Platz für Elion, auf die sich alle Blicke richteten. Sie hatte immer so viel Krach mit der Tante gehabt, so dass sich niemand vorstellen konnte, sie könnte jemals etwas Nettes über die Tante sagen.
"Ihr Götter...", murmelte Elion und starrte den Himmel an, als ob sie auf ein Zeichen warten würde. "Falls es euch wirklich geben sollte, dann denkt daran, dass wir dank der Tante noch am Leben sind."


Letzter Satz:
"Müssen wir von hier weggehen?", kam es von Hazia, während sie verwirrt in die Runde schaute.

Kommentare:

  1. Krass, wie weit du schon bist! Da drücke ich dir die Daumen, dass es so weitergeht.
    Plottest du eigentlich vorher alles durch oder hast du nur ein paar feste Szenen und Figuren im Kopf?
    Ich freu mich auf weitere NaNo-Berichte :)

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    1. Nyooo... ich würde einfach sagen: beides. Ich habe nur das Wichtigste geplottet bzw. einen roten Faden gemacht, woran ich mich orientieren kann. Dann schau ich einfach mal, was ich noch ans Zwischenmenschliche einpacken kann. :D

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  2. oh der erste Satz ist.. wunderschön.
    Ich bin gespannt wies bei dir weitergeht und drücke die Daumen, dass du mit deiner Hauptperson noch richtig warm wirst!

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