Samstag, 1. März 2014

Die Bücher von 2014 [Februar]


Gleich fünf Bücher im Februar gelesen. Ich hatte einfach Lust auf Bücher! ^__^

Buch #04 [dt. - 512 Seiten]
Pip Ballantine, Tee Morris
Books & Braun - Das Zeichen des Phönix
Steampunk pur! Es geht um zwei charakterlich ungleiche Agenten des Ministeriums für Eigenartige Vorkommnisse, die zusammenarbeiten müssen. Sie sind zum Schreien komisch, ich mag es, wenn die unkonventionelle Eliza D. Braun den stets korrekten Gentleman Wellington Books mithilfe ihrer weiblichen Reizen ärgern will. Die eigentliche Handlung war allerdings am Anfang ein bisschen verwirrend, es gab da ein paar Längen, aber zum Ende hin wurde sie klarer. Die Fortsetzung wird auf jeden Fall geholt!

 
Buch #05 [dt. - 350 Seiten]

Haruki Murakami
Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki
Es geht um einen Mann, der nicht weiß, warum seine vier Freunde ihm von einem Tag auf den anderen die Freundschaft gekündigt haben. Ich habe viele Bücher von Haruki Murakami gelesen und ich mag es, dass ich mich mit vielen seiner Charaktere unglaublich gut identifizieren kann. So erging es mir auch mit Tsukuru Tazaki. Das Buch habe ich schnell in einem Rutsch gelesen. Es war nicht so spannend wie bei 1Q84, aber recht interessant.


Buch #06 [dt. - 160 Seiten]
Haruki Murakami
Nach dem Beben
Auch wenn ich viele Bücher von Murakami gelesen habe, an seine Kurzgeschichten habe ich mich noch nicht getraut. Hier geht es um einige Geschichten, die direkt bzw. indirekt mit dem Erdbeben von Kobe im Jahr 1995 zu tun haben. Ich fand sie alle durchaus interessant, aber ich hätte mir doch gewünscht, dass es irgendwie weitergeht. So ist das eben mit Kurzgeschichten.


Buch #07 [dt. - 432 Seiten]
Aly Cha
Schnee im April
Eines Tages taucht Asakos Tochter, die sie seit vielen Jahren nach einem Streit nicht mehr gesehen hat, vor ihrer Tür auf. Sie bittet sie, auf die sechsjährige Yuki, ihre Enkelin, für eine Weile aufzupassen, bis sie sie wieder abholt. Dann gibt es eine lange Rückblende, sie fängt zuerst in der Meiji-Zeit an, in den 1880ern, mit Asakos Eltern und Großeltern. Ein typischer Frauenroman, ich lese sowas eigentlich nicht, aber ich wollte weiter was lesen, was in Japan spielt. Hat mir recht gut gefallen, vor allem die kleine Yuki war wirklich süß.


Buch #08 [engl. - 272 Seiten]
Arthur Conan Doyle
The Lost World
Ein englischer Klassiker muss auch in diesem Jahr wieder dran sein. Diesmal vom berühmten Sherlock Holmes-Autor, auch wenn dieses Werk aus dem Jahr 1912 hierzulande nicht so bekannt sein dürfte. Witzige Charaktere, Abenteuer, Dinosaurier... alles, was mein kleines Abenteuerherz begehrt.

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