Montag, 6. Februar 2012

52 Filme: Katastrophen kommen selten allein



#6 - Katastrophen kommen selten allein
Mhh... Katastrophenfilme können durchaus unterhaltsam sein. Ich mochte u.a. "Twister", als Kind musste ich ihn vielleicht ungefähr hundert Mal auf VHS gesehen haben, weil ich von den Special Effects beeindruckt war und natürlich von der Kuh, die durch die Luft fliegt. Und darin kamen wenigstens keine Kinder vor. Aber es gibt einen anderen Film, der mich ziemlich beeindruckt hat, weil er so realitätsnah sein konnte und so eine Situation sogar in diesem Moment passieren könnte. Selbst wenn in Deutschland alle AKW abgeschaltet wären, kann diese Gefahr vom Ausland kommen, denn "Die Wolke" kennt keine Grenzen.

Kommentare:

  1. Fliegende Kühe waren seit jeher die Hightlights so vieler Filme xD

    Das spannende an den Atomkatastrophenfilmen ist, dass sie so verdammt realistisch sind und das sie einem doch irgendwie beschäftigen. Wir hier in Österreich haben keine AKWs... ich glaube nur einen Reaktor zu Forschungszwecken in Graz und doch sind wir umzingelt von potenziellen Gefahren.

    Ich finde es lächerlich, dass die ganze Welt sich schon seit Jahren auf Atomstrom verlässt, wo man doch nicht einmal eine gescheide Möglichkeit hat den Atommüll danach unschädlich zu machen. Das einzige was gemacht wird ist, dass alles gelagert wird, irgendwo tief unter der Erde bis die Behälter, die Erde, eigentlich alles verstrahlt ist. Ich und eine Freundin haben einmal rumphilosophiert was passieren wird, wenn unsere Aufzeichnungen zu der ganzen Atomenergie nicht mehr zugänglich sind und irgendeine entfernte Zivilisation dennoch den verstrahlten Müll findet, der dann immer noch strahlt. Nicht gerade rosige Aussichten o_ô die stellen dann aus Neugier wahrscheinlich sogar noch Grabungen an. Ich frage mich wirklich, ob überhaupt irgendwo auf der Welt nach wirklichen Lösungen der Miserie gesucht wird u_u weil nur abschaffen geht nicht, man müsste auch die Restprodukte vernichten.

    lg Akai

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    1. Das finde ich auch schade. Es gibt doch mittlerweile viele andere Möglichkeiten, Strom sauber zu erzeugen, da muss man nicht noch mehr Atommüll produzieren. Aber alles dreht sich nur ums GELD, GELD, GELD...

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  2. Den Film fand ich wirklich super. Habe ihn gleich an zwei Tagen hintereinander geschaut, weil er mich so beeindruckt hat. Als ich dann jedoch das Buch gelesen habe, war ich relativ enttäuscht, da es total anders ist und (mir) nicht so unter die Haut geht. Aber wer weiß, wenn ich das Buch zuerst gelesen hätte, wäre ich vom Film vielleicht enttäuscht gewesen. (^_^)

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  3. Den Film kannte ich noch nicht. Sehr beeindruckend und erschreckend realistisch gemacht. Sowas kann leider jederzeit und überall passieren. Auch ohne Tsunami oder Erdbeben

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  4. Der Film ist meiner Meinung nach einer der besten Katastrophenfilme und gerade seit dem letzten Jahr sollte auch dem Rest der Weltbevölkerung klar sein welche Bedrohung von Atomkraft ausgeht.
    Wie soll man auch verstehen dass wir selbst unsere Erde so zerstören und wenn sie einmal kaputt ist, tja dann ist es zu spät. *seufz*
    Gute Film ;)

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  5. Den Film kannte ich bisher nicht, sieht aber sehr interessant aus, werde ich mir definitiv mal anschauen. Danke für den Tip!

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