Montag, 15. August 2011

...oder wie ich lernte, das Schreiben zu lieben


Irgendwann in der 6. Klasse, anno 2000.
Nervige Kunstlehrerin: "Und was machst du gern am Computer?"
Ich: "Schreiben."
Nervige Kunstlehrerin: "Und was schreibst du denn so?"
Ich: "Geschichten."
Nervige Kunstlehrerin: "Oh, schön. Möchtest du einmal Schriftstellerin werden?"
Ich: "... mmh, ja, vielleicht!"

Würde sie mir heute diese Frage stellen, würde ich auf jeden Fall mit einem "Nein" sagen. Dafür liebe ich das Schreiben viel zu sehr. ^_^

An Weihnachten 1998 bekam ich meinen ersten PC. Anfangs nutzte ich ihn nur zum Spielen, aber dann kam mir in den Sinn, eine kleine Geschichte über Kinder mit magischen Kräften zu schreiben. Aus der kleinen Geschichte wurde dann eine große und es hat mir immer Spaß gemacht, daran zu feilen, Personen zu erfinden und ihnen Namen zu geben. Auf dem Heimweg von der Schule holte ich immer mein Block heraus, um neue Ideen aufzuschreiben. Als ich 2003 dann endlich einen Internetanschluss bekam, schrieb' ich nicht mehr so oft. Allerdings fand ich im Internet einige Inspirationen, ich lernte viele Menschen kennen und ich erfuhr von Dingen, von denen ich nie gehört hatte bzw. mit denen ich mich bisher nie beschäftigt hatte. Das alles habe ich auch u.a. in späteren Geschichten einfließen lassen. Freunden von mir habe ich auch einige Geschichten gezeigt. Mir war nicht immer sehr wohl dabei. Es war, als würden sie in einem Teil meines Gehirns hineinsehen können. Und wie würde ihr Urteil sein? Natürlich habe ich damals nie irgendwelche Kritik gehört - nur ein "Toll! Ich will weiterlesen!". Ob das ernst gemeint war oder nur höflich dahingesagt ist... tja, wer weiß? Interessiert mich jetzt auch nicht mehr so.

Ich habe immer anderen gegenüber gesagt, dass ich das Schreiben sehr gern mag, dass ich es zu meinen Hobbys zähle. Von daher musste ich auch damit rechnen, gefragt zu werden, ob sie was von mir lesen könnten. Manche sagten dann, dass ich unbedingt mal Schrifstellerin werden sollte, ich hätte immer so tolle Ideen, mein flüssiger Schreibstil gefiele ihnen. Soll ich mich geschmeichelt fühlen? Es ist natürlich schon nett, ein Buch, das ich selbst geschrieben habe, in den Händen zu halten. Was aber allein aus dem Grund, dass ich einfach keine Geschichte zu Ende schreiben kann, nie geschehen wird - das ist nämlich meine größte Schwäche. Nicht, weil es mir nichts mehr einfällt, na gut, ab und zu geschieht das, aber auch weil meine Babys, äh, Figuren ab einem gewissen Punkt sich plötzlich selbstständig machen und ich gar nicht mehr weiß, in welche Richtung sie gehen werden. Auf jeden Fall nicht in die Richtung, die ich für sie geplant hatte. Aber das macht trotzdem Spaß ihnen zu folgen. ^_^

Ich bemühe mich aber trotzdem, in meinen Augen ordentliche Geschichten zu schreiben. Wenn es nicht mehr weitergeht, dann höre ich einfach auf. Punkt. Aber gerade weil es mir bisher immer Spaß gemacht hatte, die Geschichte ins endlose Nichts weitergehen zu lassen, fing ich vor vier Jahren eine neue Geschichte an, von der ich nicht wusste, wie sie eigentlich weitergehen sollte. Mittlerweile beträgt das Ergebnis heute fast 1500 Word-Seiten bei Times New Roman, 12pt. Wird es jemand zu lesen kriegen? Natürlich nicht... das würde keiner außer mir verstehen, mit den Jahren bin ich mit Details sparsam geworden. Eine ganze Welt, nur für mich ganz allein. Ich schreibe immer daran, wenn es mir mal langweilig ist. Wenn ich nicht mehr vorankomme, dann werfe ich meine Babys aus jener Geschichte in eine neue, ungewöhnliche, vielleicht sogar eine moralisch fragwürdige Situation hinein, mit der sie sich befassen müssen.

Dadurch bekomme ich Inspirationen für die besagten "ordentlichen" Geschichten, die Freunde auch zu lesen bekommen. Aber falls sie je ein Ende fänden - mal irgendetwas veröffentlichen, evtl. im Selbstverlag? Kann ich mir nicht vorstellen. Wie auch immer - dafür ist das Schreiben mir zu heilig geworden. Ein Refugium in meiner nervösen Welt, in das ich gehen kann, wann ich immer mag.

Zu guter Letzt... ein Zitat des berühmten, zurückgezogenen Autors von "Der Fänger im Roggen", J.D. Salinger:
Ich liebe es zu schreiben und ich versichere Ihnen, dass ich regelmäßig schreibe. Aber ich schreibe für mich selbst, zu meinem eigenen Vergnügen. Und ich möchte damit in Ruhe gelassen werden.

So ähnlich denke ich auch über das Schreiben.
Gibt es unter euch auch Hobbyautoren? Würdet ihr gerne einmal mit dem Schreiben Geld verdienen können oder betrachtet ihr genau wie ich das Schreiben nur als reines Hobby?

Übrigens freue ich mich auf den November. Kennt jemand das NaNoWriMo? Das steht für "National Novel Writing Month". Jeder auf der ganzen Welt kann daran teilnehmen. Ziel ist es: im Monat November eine Geschichte mit über 50.000 Wörtern zu schreiben. Letztes Jahr habe ich daran zum ersten Mal teilgenommen und es ist mir tatsächlich gelungen, Ende November die besagte Grenze zu erreichen. Aber fertig geworden ist die Geschichte immer noch nicht. Ihr kennt ja jetzt meine Schwäche - ich kann keine zu Ende schreiben. Meine Geschichte hieß "Slow Motion". Hier geht es zu meinem Profil sowie zur Zusammenfassung meiner Geschichte - Klick!
Bei Gelegenheit werde ich später noch einmal darauf zurückkommen. Ich möchte dieses Jahr natürlich wieder daran teilnehmen. Und weil ich diesmal vermutlich weniger Zeit als letztes Jahr habe, habe ich schon mit den ersten Ideen angefangen. Ging "Slow Motion" noch in Richtung Jugendroman, so soll es diesmal etwas Düsteres werden, also wird es schwieriger. Ich freue mich auf meine nächsten Babys, obwohl ich sie noch nicht kenne... ^_^

Kommentare:

  1. Danke für diesen interessanten Beitrag. Ich habe mich in vielen Aspekten wiedergefunden. Das Schreiben gehört auch für mich seit vielen Jahren zu meinem Leben, damit angefangen habe ich damals in der Grundschule, nachdem wir eine Kurzgeschichte über zwei Mäuse besprochen haben und ich ihnen unbedingt noch weitere Abenteuer andichten wollte. Erst schrieb ich in kleine Schulhefte, später am PC, mal Horrorgeschichten, in meiner Animephase auch viele Fanfictions. Das hat mir immer Spaß gemacht und ging problemlos von der Hand, begleitet mit dem befriedigenden Gefühl, etwas geschaffen zu haben. Allein dafür hat sich dass Schreiben immer gelohnt. Meine Geschichten wollte ich niemanden zeigen, eigentlich wusste bis vor einigen Jahren auch niemand, dass ich überhaupt geschrieben habe und auch heute sind es nur die engsten Freunde, die ich darüber in Kenntnis gesetzt habe. So musste ich nicht mit dem Schamgefühl klar kommen, das einen, sofern man nicht mit der unerschütterlichen Überzeugung gesegnet ist, nobelpreisverdächtige Literatur geschaffen zu haben, überfällt, wenn andere Leute die eigenen Gedanken schwarz auf weiß in der Hand halte, dafür aber hatte ich das Problem mich nicht einschätzen zu können, weder inhaltlich und schon gar nicht stilistisch. Um zu überprüfen, ob mein Kram lesenswert ist, habe ich es anonym auf einigen Internetplattformen hochgeladen. Das Feedback war zum großen Teil positiv und bestärkte mich, umso weniger kann ich deshalb verstehen, weshalb mir das Schreiben inzwischen fast Qualen bedeutet. Irgendwann fiel ich in ein Krea-tief und habe das Schreiben für lange Zeit vernachlässigt. Als ich wieder damit anfangen wollte, fiel (und fällt) es mir nicht mehr so leicht von der Hand. Ich bin zu selbstkritisch geworden und darunter leidet der Schreibfluss, da ich oftmals jeden Satz stilisieren, wodurch die Gesichte für mich zu konstruiert wirkt und ich nicht das Bedürfnis habe, sie zu einem Ende zu führen. Das ist sowieso ein großes Problem bei mir: wenn ich eine Story im Kopf habe, dann nur zerstückelt. Ich sehe einzelne Szenen vor mir, die ich unbedingt niederschreiben will, aber die Glieder, die diese zusammenhalten, fehlen mir. Ich will so gerne wieder etwas zu Papier bringen, was mir wirklich gefällt, aber schon allein der Gedanke, mich an den Laptop zu setzen und dabei festzustellen, dass ich nichts kann, bringt mich davon ab es zu versuchen.
    Was tust du gegen Schreibblockaden, sofern sie dich befallen?

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  2. Ich schreibe auch seit...2002? xD
    Meist aber nur Fanfictions, da ich zu was eigenem irgendwie nie Zeit etc gefunden habe.
    Ich liebe es Geschichten weiter zu spinnen, vor allem bei Dingen die mir im Original nicht passen oder nie irgendwie erklärt wurden. Ich veröffentliche meine FFs zwar im Internet, aber richtig Schriftstellerin werden? Nein ich denke nicht. Ich fänd es zwar mal spannend mein eigenes Buch im Laden zu sehen, aber ich schreibe dann doch lieber für mich, weil ich Spaß dran habe und Punkt.
    Es gibt Jahre da schreibe ich gar nichts und es gibt Zeiten da schreibe ich soviel, das ich nicht mehr hinterher komme xD

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  3. @crypto
    Danke für deinen interessanten Kommentar. Da haben wir ja auch einiges gemeinsam. Wenn ich eine Idee für eine "gute" Geschichte habe, habe ich auch nur die Höhepunkte im Kopf. Sie miteinander zu verbinden... das wird dann schwierig. =/
    Wenn ich mal eine Schreibblockade habe, schreibe ich entweder an meiner endlosen Geschichte weiter oder mache mir einfach ein Mind Map und versuche, alles miteinander zu verknüpfen. Manchmal schalte ich den Fernseher ein und schaue etwas... Werbung oder Filme. Da kommen bei mir oft seltsame Ideen, die ich als Filler nutzen kann, soweit es mir die Geschichte erlaubt. Oder ich lass es einfach und widme mich anderen Interessen, die mir Spaß machen. Da tagträume ich dabei oft und bekomme auch nette Ideen. :)
    Ich wünsche dir, dass du diese Blockade bald überwinden kannst.


    @Erdbeer-Rei
    FFs habe ich auch mal früher für eine Weile geschrieben, aber das liegt mir nicht so, da ich auf einiges achten muss. Sind halt nicht meine "Babys"... :)

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  4. @Hotaru
    Von NaNoWriMo hab ich noch nichts gehört. Ist ja mal eine lustige Idee. Die Zusammenfassung der Geschichte auf deinem Profil klingt aber sehr interessant. Im Buchladen würde ich bei so einem Klappentext mal probelesen ^^
    Dein 1500 Seiten "Projekt" finde ich faszinierend. Klingt so ähnlich wie ein alternatives Tagebuch, welches man Stück für Stück fortsetzt, welches aber nur für sich selbst gedacht ist. Finde ich schön!

    @ Crypto
    Gegen Schreibblockade hilft bei mir immer einfach draufloszuschreiben. Klingt zwar so locker dahergesagt, aber wenn du dich an ein Word Doc setzt und dich während des Schreibens nicht darum scherst, worum es gehen soll (Logik, Charaktere, usw...), dann kommt meist irgendwas lustiges zu stande, was zwar nicht unbedingt einen Sinn ergeben mag, aber dich selbst lockerer macht. Und eventuell kommen dann Ideen, wie das richtige Projekt angefangen werden kann.
    Aber ich weiß. Sowas sagt sich meist leichter, als es getan ist. ;)

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  5. Hallöchen!

    Ich schreibe auch sehr gerne. Ich weiß nicht mehr, wann ich damit angefangen habe. Engster Begleiter meines schreibenden Ichs sind meine Tagträumereien. Meistens sind es Geschichten, die ich weiterdenke und meistens stelle ich mir eine konkrete Szene vor, die mir eingefallen ist. Ich denke mir dann diese Szene immer und immer wieder und bei jedem "tagträumen" wird die Szene immer deutlicher, immer detaillierter, sodass ich beinahe glaube, dass sie sogar in Realität passieren könnte.

    In der Grundschule habe ich dann angefangen wirkliche Geschichten zu verfassen. Aufgrund von einer Hausaufgabe, oder dergleichen, schrieb ich dann oftmals stundenlang - zumindestens stelle ich mir das so vor. Allerdings hatte ich keine Bange, jemanden die Geschichten zu vorzulesen. Meine Mutter, die selber auch sehr gerne schreibt, unterstützte mich bei meinen Ideen und gab mir zwischendurch immer kleine Hinweise, die ich dann für meine Geschichte auslegte.

    Ab der Realschule änderte sich dann einiges. Meine Fantasie war zwar nicht "erloschen", aber ich wurde sachlicher und logischer im Schreiben, aber auch teilweise im Denken. Erst im Laufe der Zeit habe ich dann wieder zurückgefunden in meine Fantasiewelt. Gerade in der 8. Klasse war ich besessen von Mangas und Fantasy-Geschichten. Ab der 9. Klasse gesellten sich aber schon ernstere, "realere" Geschichten hinzu, die meine Wahrnehmung sehr beeinflussten, sodass ich mich mehr mit sehr schwierigeren Themen auseinandergesetzt habe und dort auch einige Geschichten zu Blatt bekommen habe, die ich aber heute nicht mehr habe (sehr schade...).

    Heute wird mir immer ein schöner Schreibstil nachgesagt. Jedoch weiß ich nicht, ob dies lediglich im "analytischen Bereich" zutrifft, oder auch eben auf den "literarischen Bereich". So werde ich von allen Seiten immer darauf angesprochen, was ich mal werden möchte, sodass meine Schreiberei gar nicht geheim bleibt. Jedoch hat selten jemand einen "literarischen Text" von mir zu lesen bekommen. Ich bin sehr, sehr selbstkritisch und weiß nicht, was Kritik von Außen in mir auslösen würde, da mir das Schreibe sehr wichtig ist, oder ob ich Lob anerkennen oder es eher als "Heuchelei" abstempeln würde.

    Ich würde allerdings gerne Schriftsteller werden, glaube ich. Ich glaube, ich würde meine Bücher unter einem Synonym veröffentlichen und in irgendeinen kleinen Zimmer hocken, ganz von der Außenwelt isoliert XD" Aber zu wissen, dass Menschen mein Buch kaufen - auch wenn es nur ein paar sind - und sich an diesem erfreuen... das wäre ein schönes Gefühl.

    Die 1500 Word-Seiten sind wirklich sehr erstaunlich! Chapeau! Ich denke nicht, ob ich so etwas schaffen könnte ^^

    Von der NaNoWriMo habe ich bisher auch noch nichts gehört. Ich finde das Projekt sehr interessant, doch ich bezweifel, dass ich soviel Zeit haben werde, um eine 50.000 Worte starke Geschichte zu schreiben.
    Ich weiß noch nicht mal, ob ich 50.000 Worte erreichen würde xD" Ich schätze, dass meine längsten Geschichten vielleicht die Hälfte - wenn überhaupt - erreicht haben (allerdings waren die meisten auch unabgeschlossen oder voreilig beendet ^^")

    Uff... das war jetzt viel!
    Entschuldige meinen kleinen Roman XD"

    Hinterlasse liebe, ganz liebe Grüße!
    Bonne nuit!
    Monsieur Espoir!

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  6. Oh, und ich dachte immer, dass nur ich so seltsame Gedanken haben könnte. Ich würde mich auch unwohl fühlen, wenn andere meine Geschichten lesen und dadurch herausfinden würden, was in meinem Kopf vorgeht. Ich schreibe zwar aktiv, aber das sind eher kleine Rollenspiele in einem Forum mit einer Freundin (immerhin schon 2 Jahre). Nebenher schreibe ich an einer Geschichte, die sich aus der Spielzeit in Lineage 2 ergeben hat, aber naja. Bisher durfte die nie jemand lesen.
    Ich scheue mich generell davor andere tiefer in meine Gedanken blicken zu lassen, weil ich mich auch von meiner Außenwelt oft unverstanden fühle. Schriftstellerin zu werden, scheint mir daher kein guter Weg, auch wenn ich gerne irgendwann in meinem Leben ein Buch verfassen möchte. ;) Immerhin werde ich mich im kommenden Studium auch mit Literatur auseinandersetzen.

    Vom NaNoWriMo habe ich auf einer Schreiber-Seite gelesen und überlegt, mich auch mal daran zu versuchen, aber wie ich mich kenne bringe ich das wieder nicht fertig. Ich würde aber gerne irgendwann eine Gruselgeschichte schreiben. Das wäre eine interessante Herausforderung!

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  7. Kennst Du auch "Schriftstrom" :)? http://fieberherz.blogspot.de/2015/03/schriftstrom-die-zweite-runde-am-29-marz.html

    Ich hatte auch mal überlegt am NaNoWriMo teilzunehmen, allerdings ist diese 50.000er Grenze für mich zu hoch. Denn ich schreibe immer mit dem Ziel, es irgendwann auch zu zeichnen; von daher halte ich mich eher kurz, beschreibe eher das Emotionale - denn die Welten hab ich ja im Kopf ;) Und ich habe halt auch das Problem, eine Geschichte zu beenden. Ich glaube, das ist mir bisher nur bei einer größeren gelungen. Aber auch wenn ich mir als Ziel eine Kurzgeschichte nehme, wird sie grundsätzlich länger und ich habe nach dem Ende immer noch Ideen, wie es weiter gehen könnte.
    Deswegen finde ich passt Schriftstrom besser zu mir, weil ich mich da an nur einem Tag meiner Geschichte widme und mich einfach darüber freue, weiter zu kommen. :)

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    1. Nein, von Schriftstrom habe ich noch nie gehört, klingt aber schön. Da wünsche ich dir viel Spaß dabei!

      Im April (und im Juli) gibt's übrigens den CampNaNoWriMo und da kann man selbst bestimmen, wieviele Wörter man im Monat schaffen möchte. :) Da mache ich mit. :D

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    2. Den kenne ich noch nicht ^^ Werd ich mal schauen, ob das auch was für mich sein kann :D

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